Bloodbound
Latest Release
In The Name Of Metal

In The Name Of Metal

Release : 09.11.2012

Media :
Digipak

Members

Patrik Johansson:

lead vocals

Tomas Olsson:

lead and rythm guitars

Fredrik Bergh:

keys and backing vocals

Henrik Olsson:

rhythm guitars

Pelle Åkerlind:

drums and percussion

Anders Broman:

bass
 

“In The Name Of Metal” - ein Album, ein Titel, ein Statement!
Die schwedischen Power Metaller BLOODBOUND verleihen ihrer Liebe zum traditionellen Schwermetall Ausdruck. Und so konsequent wie auf dem neuen Werk haben die Schweden bislang, trotz starker Alben wie „Nosferatu“ oder zuletzt „Unholy Cross“, noch nie geklungen.
Es reiht sich Hymne an Hymne, perfekt in Szene gesetzt von Produzent Jonas Kjellgren (Sonic Syndicate, Scar Symmetry). Ein Fest für alle Fans von Hammerfall, Sabaton, Iron Maiden, Powerwolf und Dream Evil! Zum Titelsong „In The Name Of Metal“ wird derzeit auch an einem Videoclip gearbeitet - dem ersten überhaupt in der Geschichte der Band. Und dieser verspricht: Feuer, Flammen, Pyros und ein Bekenntnis zum traditionellen Heavy Metal-Sound. „Wir wollten etwas, das wirklich auffällt“, kommentiert die Band. „Das gilt sowohl fürs Video als auch für unser Albumcover. Ob man es nun mag, oder nicht, man soll sich daran erinnern. Wir haben mit „In The Name Of Metal“ genau die Scheibe aufgenommen, die wir immer machen wollten.“

Im Sommer 2004 wurde BLOODBOUND von Tomas Olsson und Fredrik Bergh gegründet. Ein Demo war schnell aufgenommen, und postwendend konnte die neue Band einen Vertrag für Europa und Asien ergattern.
Das Debütalbum „Nosferatu“ erschien 2006 und heimste herausragende Kritiken ein. In der Folge spielten BLOODBOUND Konzerte mit Bands wie u.a. Sabaton, Arch Enemy, Pretty Maids, Evergrey.
Das Jahr 2006 war aber auch von Line-Up-Wechseln gezeichnet, was besonders signifikant wurde, als Sänger Urban Breed nach der Tour BLOODBOUND verließ, um sich ganz auf sein Soloprojekt zu konzentrieren.
Michael Bormann (ex-Jaded Heart) wurde als Ersatz verpflichtet, zusammen entstand das zweite BLOODBOUND Album “Book Of The Dead” 2007. In Schweden gelang der Sprung auf Platz 66 der Albumcharts. Aber schon kurz nach Veröffentlichung von „Book Of The Dead“ wurde es offensichtlich, dass Michaels Verpflichtungen ihm nicht genug Zeit für BLOODBOUND lassen würden. Für bereits gebuchte Live-Shows konnte Urban Breed zu einer Rückkehr in die Band bewegt werden, die dann überraschenderweise auch über die Live-Aktivitäten hinaus (u.a. eine Tour mit Hammerfall) Bestand hatte, denn er ist ebenfalls auf dem folgenden Album “Tabula Rasa” zu hören, mit dem die Band ihrem Sound einige moderne und härtere Elemente beifügte. Zahlreiche Festivalauftritte folgten, sowie abermalig eine Tour mit Hammerfall.

 

Nachdem man sich 2010 von Urban Breed trennte, war in Patrik “Pata” Johansson nach kurzer Zeit ein erstklassiger neuer Sänger gefunden. Bei dieser Wahl war BLOODBOUND besonders wichtig, dass der neue Mann am Mikro auch menschlich zur Band passt. Und die Chemie stimmt – wie schon „Unholy Cross eindrucksvoll demonstriere. Auch seine Live-Feuertaufe meisterte der neue Mann am Mikro mit Bravour.
Mit „In The Name Of Metal“ haben sich BLOODBOUND nun selbst ein Geschenk gemacht, denn diese geradlinige und hymnenhafte Scheibe enthält eine Vielzahl von eingängigen Songs, die auf zukünftigen Konzerten für Begeisterung sorgen werden.


 

Bloodbound - In The Name Of Metal

AFM CD 422-9

Release Date: 09.11.2012

Format: Digipak


BLOODBOUND - Book Of The Dead

AFM CD 375-2

Release Date: 30.09.2011

Format: CD


BLOODBOUND - Nosferatu

AFM CD 365-2

Release Date: 15.07.2011

Format: CD


BLOODBOUND - Unholy Cross

AFM CD 351-2

Release Date: 18.03.2011

Format: CD


Pics:

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