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Iron Mask

Gerade mal 2 Jahre sind seit dem letzten Album „Black As Death“ vergangen und schon warten IRON MASK mit einem brandneuen Studioalbum auf! Die Band um den belgischen Saitenhexer Dushan Petrossi performt, wie man es von ihnen kennt: auf höchstem Niveau und sich allein auf ihre Stärken konzentrierend.
„Fifth Son of Winterdoom“ ist der Titel des neuen Werkes und beinhaltet 12 Songs, die fesselnder und überzeugender nicht sein könnten. „Wir haben uns dieses Mal einfach darauf konzentriert sehr eingängige Songs zu schreiben. Diese Songs fanden bei unseren Fans während den letzten Konzerten den größten Anklang“, erklärt Dushan Petrossi.
„Nichtsdestotrotz  sollte das Album aber natürlich vor allem 100%ig authentisch und typisch IRON MASK klingen. Ich finde, das ist uns auf „Fifth Son Of Winterdoom“ auch ziemlich gut gelungen.“ „Rock Religion“ ist einer der Key Tracks des Albums, eine Power Metal Hymne mit einprägsamem Chorus, druckvollen Drums und positiver Energie. Zu diesem Song wurde auch ein Video gefilmt. In der gefühlvollen Ballade „Father Farewell“ beklagt Petrossi den Tod seines Vaters.
Songs wie der Opener oder „The Picture Of Dorian Grey“ entführen in epische Sphären, straighte Rocksongs wie „Angel Eyes, Demon Soul“ und „Back Into Mystery“ sind sowieso typisch für IRON MASK. Der leicht progressive Touch in „Seven Samurai“, das erdige „Only One Commandment“ und das spielfreudige  „Like A Lion In A Cage“  zeigen im Gesamtbild eins: IRON MASK ist eine verdammt vielseitige Band, die sich stetig weiterentwickelt hat.

Das Debütalbum „Revenge Is My Name“ wurde 2002 veröffentlicht. Drei Jahre später schien die Band einen Quantensprung vollzogen zu haben. Kritiker und Fans waren gleichermaßen begeistert vom 2. Album „Hordes Of The Brave“, einem extrem starken und vielschichtigen Neo-klassischen Power Metal Opus. Zu diesem Zeitpunkt begann auch die Zusammenarbeit mit Oliver Hartmann (Avantasia, ex- At Vance), der komplette Songs für IRON MASK einsang und für drei weitere Longplayer der Band treu blieb.
Durch einen bedauerlichen Todesfall in der Petrossi Familie entstand eine längere Pause zwischen den Alben „Hordes Of The Brave“ und „Shadow Of The Red Baron“. Die Reaktionen auf „Shadow Of The Red Baron“ waren jedoch erneut überragend und somit blühte die Band wieder auf. Den entscheidenden Schritt aus dem Underground vollzogen IRON MASK mit dem 2011er Album „Black As Death“. Das Album war nicht nur ihr erstes für AFM Records sondern markierte auch den Einstand des legendären Sängers Mark Boals (ex-Yngwie Malmsteen) bei IRON MASK.

Sozusagen als Vorbereitung auf das nun anstehende Album „Fifth Son Of Winterdoom“ spielte die Band im Sommer 2013 Konzerte und Festivals in Deutschland, Belgien und den Niederlanden. Das war aber hoffentlich nur der „Aufwärmer“ für viele weitere Konzerte und Festivals auf der ganzen Welt…


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