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Leaves' Eyes

Seit über einer Dekade vertonen LEAVES' EYES Weltgeschichte und haben den Spitzenplatz im symphonischen Metal unbestreitbar eingenommen. Mit dem Monumentalwerk „King of Kings“ rechtfertigen sie ihre Position als Kompass dieser Musikrichtung. Auf bombastische Weise machen LEAVES' EYES die tausendjährige Legende um Norwegens ersten König „Harald Fairhair“ lebendig. Erneut beweist die Band ihr Talent, Sagen und Legenden der Vergangenheit musikalisch so eindrucksvoll einzufangen, dass man die Wikingerzeit förmlich spüren kann.

LEAVES' EYES ist eine Band der Superlative: Die international besetzte Combo tourte bisher durch mehr als 50 Länder auf fünf Kontinenten. Ihre Live-Shows sind spektakuläre Events in atemberaubender Bühnenkulisse, wie einem Wikingerschiff oder dem monumentalen Denkmal „Schwerter im Felsen“. Auf ihren Alben vertonen LEAVES' EYES im Stile klassischer Komponisten Geschichte und Geschichten. Bereits das Debütwerk „Lovelorn“ (2004) führt nach Norwegen, der mythenreichen Heimat von Sängerin Liv Kristine. Auf dem Konzeptalbum machen die Musiker ihre Begeisterung für die gewaltige Natur Skandinaviens musikalisch greifbar und öffnen das erste Kapitel ihrer nordischen Erzählungen. Fortgesetzt werden diese mit der legendären „Vinland Saga“ (2005) über die Entdeckung Amerikas durch die Wikinger – mit beachtlichem Erfolg. Das Album und die Hit-Single „Elegy“ stehen vier Wochen lang in den Deutschen Charts, wo sich von nun alle folgenden Alben auf Top-Rängen platzieren werden. Der orchestrale Metal-Opus „Njord“ (2009) berichtet eindrucksvoll von den Entdeckungsfahrten der Wikinger in alle Teile der Welt. Auf dem vielschichtigen „Meredead“ (2011) vertonen LEAVES‘ EYES skandinavische Legenden über Leben, Tod und die gewaltige Macht des Meeres. Spielend verbinden sie traditionellen Folk, mystische Klänge der Vergangenheit und ein symphonisches Orchester mit brachialer Metal-Härte. Zum zehnjährigen Bandjubiläum präsentieren LEAVES‘ EYES 2013 ihre „Symphonies of the Night“. Das international gefeierte Album vereint all die zahlreichen Facetten des bisherigen Schaffens der Künstler in einer mitreißenden Metal-Oper.
Jetzt führen uns LEAVES‘ EYES in die Zeit, als Harald I. Norwegen zu einem Königreich vereint. Mit cineastischer Kraft katapultiert die Musik ins 10. Jahrhundert zur Schlacht am Hafrsfjord. „King of Kings“ klingt, als hätten sich Filmkomponist Hans Zimmer und Richard Wagner gemeinsam an den Soundtrack über das Leben des ersten Königs von Norwegen gemacht. Der epische Titelsong startet in die Saga mit gewaltigen Chorgesängen der „London Voices“. Das Ensemble prägte bereits Filmklassiker wie „Star Wars“, „Lord of the Rings“ und „Harry Potter“. Äußerst passend, schließlich hebt Produzent Alexander Krull „King of Kings“ soundtechnisch auf das Niveau derartiger Blockbuster-Musik. Unter Leitung von Victor Smolski sorgt das kraftvolle Spiel des White Russian Symphony Orchestra zusätzlich für Soundtrack-Feeling. Das Gespür für Hits der Marke „The Waking Eye“ geht den Musikern von LEAVES' EYES bei aller musikalischen Vielfalt und Bombast niemals abhanden. Ganz im Gegenteil! Das brachiale "Halvdan the Black" über Haralds schicksalhaften Vater wird definitiv als Club-Kracher einschlagen. Bei der treibenden Hymne „Edge of Steel“ kommt es sogar zum langerwarteten Gipfeltreffen zweier Genregrößen: Liv Kristine und Gastsängerin Simone Simons (Epica) führen gemeinsam in die Kämpfe von Harald I. „King of Kings“ bietet von Folk-Rock über sanfte Klänge bis zu bombastischen Hymnen einen eindrucksvollen Eindruck von den vielfältigen Stärken der beteiligten Künstler.

Als Highlight gipfelt die Erzählung im gigantischen „Blazing Waters“ (feat. Lindy-Fay Hella / Wardruna), bei dem die musikalische Vision der entscheidenden Schlacht eindrucksvoll real wird. Der atemberaubende Einsatz keltisch-folkloristischer Naturinstrumente und Percussions gibt Rockern wie „Vengeance Venom“ und „Swords in Rock“ eindrucksvolle Authentizität und trifft somit direkt in die Herzen von Pagan und Viking Metallern. Und wie immer prägt Liv Kristine's einzigartige Stimme die Kompositionen am deutlichsten. Das atmosphärische „Haraldskvæði” gibt Zeugnis von ihrem unfassbaren Vermögen, Gänsehaut-Stimmungen zu erzeugen. „King of Kings“ ist Musik im Leinwandformat – LEAVES‘ EYES erschaffen eindrucksvolle musikalische Bilder, die eine ganze Epoche lebendig machen.


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