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Chris Caffery

Im Fall von Savatage/Trans-Siberian Orchestra-Gitarrist CHRIS CAFFERY drückt sich dies mit seinem vierten Soloalbum „House Of Insanity“ in einem Werk aus, das trotz stilistischer Nähe zu Savatage/ Doctor Butcher komplett auf turmhoch aufgeschichteten Bombast und erdrückende Chöre verzichten kann. Vielmehr zitiert CAFFERY mit Erfolg und großer Begeisterung die Rauheit der frühen Savatage-Veröffentlichungen, versehen mit seiner ureigenen Note.

In ex-Savatage/Circle II Circle-Frontmann Zak Stevens fand sich ein hochklassischer Duettpartner für das Savatage-lastige Epos „Solitaire“, im treibenden Titeltrack oder „I Won´t Know“ wird noch mehr Dampf gemacht und Verschaufpausen liefern unter den 13 Tracks nur die beiden Balladen „Madonna“ und „Winter In Hamburg“. Mit „House Of Insanity“ liefert CHRIS CAFFERY in erster Linie ein Album ab, auf das er selbst sehr stolz ist - und welches neben aller Savatage-Inspiration auch jederzeit eigenen Stil und Persönlichkeit widerspiegelt.
In seinem Künstlerleben hat CAFFERY schon so ziemlich alles gesehen und seine Spuren in der Metal-Szene hinterlassen. Der umtriebige CAFFERY ist bei Weitem mehr als „nur“ Mitglied der Kultband Savatage: zusammen mit Jon Oliva stellte Chris das Projekt Doctor Butcher auf die Beine, mit dem er den Sound der frühen Savatage zurückbrachte. Außerdem war Chris federführend (Mitglied/Songwriter/Produzent) am METALIUM-Debüt „Millennium Metal – Chapter I“ beteiligt, das in Deutschland und einigen anderen europäischen Ländern in die Charts einstieg.

Durch seine Fähigkeiten und sein musikalisches Einfühlungsvermögen wurde CHRIS CAFFERY auch zu einem gefragten Gastmusiker, der auf Produktionen von DORO, CIRCLE II CIRCLE, METAL CHURCH, Tim Ripper Owens (ex-Judas Priest), Joe Lynn Turner und vielen anderen zu mitwirkte. Nicht zu vergessen: als Mitglied des mehrfach mit Platin ausgezeichneten Trans-Siberian Orchestra tourte CAFFERY erfolgreich viele Jahre in den USA.

Und nun steht bereits das bereits vierte CHRIS CAFFERY-Soloalbum an. Welcome to the „House Of Insanity“…


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