Bild: Judas Priest [Offizielles Pressefoto]
Nach einer halben Dekade wird es nun regelrecht Zeit, den Metal-Legenden von Judas Priest einen Dokumentarfilm zu widmen. Dem geschieht auch so: Auf der diesjährigen Berlinale vom 12.-22. Februar feiert die Doku mit dem Titel “The Ballad of Judas Priest” seine Weltpremiere. Der Film wurde von niemand Geringerem als Tom Morello von Rage Against The Machine in der Regie begleitet, der damit sein Regie-Debüt hinlegt. Als Regisseur war in der Zusammenarbeit auch Sam Dunn (“Iron Maiden: Flight 666”, “Super Duper Alice Cooper”) beteiligt.
Tom und Sam äußern sich begeistert über das Projekt:
„Während manche Judas Priest nur wegen ihrer großen Hits kennen, die das Heavy-Metal-Genre geprägt haben, steckt so viel mehr hinter ihrer Geschichte. Wenn wir ihre unglaubliche 50-jährige Reise nachzeichnen, wird dieser Film zeigen, wie Judas Priest nicht nur den Sound und Look des Metal definiert hat, sondern unterwegs auch eine inklusivere Welt geschaffen hat. Wir sind der Band dankbar, dass sie uns einen so intimen, ungefilterten Einblick in ihr Leben gewährt hat, und freuen uns darauf, diesen Film den Metal-Fans weltweit zu präsentieren.“
Auch Judas Priest-Sänger Rob Halford und Bandkollegen melden sich zu Wort:
„Wir haben über fünf Jahrzehnte Metal gelebt und geatmet, und endlich rufen wir in dieser Dokumentation unsere Gemeinde dazu auf, unser Leben unzensiert und auf eine noch nie dagewesene Weise mitzuerleben… Das Soutane wird abgelegt, und Priest zeigt sich in all seiner metallischen Pracht!”






